Landingpage für Newsletterliste

Das Sortiment in einem Online-Shop ist zu umfangreich. Bewerben Sie einzelne Artikel mit einer Landingpage. Auch um sich eine Newsletter Liste aufzubauen, ist die Landingpage geeignet. Dann können Sie die Kunden nach der Eintragung mehrmals anschreiben. Besucher Ihrer Website sind oft für immer weg.

Passen Sie das Design an Ihre Firma an. Ein Video oder Produktfoto müssen sein. Fragen Sie nicht zu viele Daten ab. Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Verwenden Sie eine knackige Überschrift und einen Untertitel. Fassen Sie die Vorteile in einem kurzen Text oder Stichpunkten zusammen. Für seine Anmeldung erhält er ein Geschenk wie ein E-Book, Inhaltsverzeichnis oder Checkliste. Weisen Sie ihn daraufhin, dass seine Daten nicht weitergegeben werden und er sich jederzeit wieder abmelden kann. Der Button hat eine ordentliche Größe, damit er nicht übersehen wird. Er hat eine klare Handlungsaufforderung. Es gibt Spezialisten für das Design. Für WordPress gibt es die Themes und Plugins wie OptimizePress, Themforest und WPPROFITBUILDER. Diese kosten nur einmalig. Für monatliche Gebühren gibt es eigenständige Dienste wie LandingPageCloudInstapage oder Leadpages.

Ein Impressum und Datenschutzbestimmungen dürfen in Deutschland nicht fehlen.

Melden Sie diese Seite bei Google Analytics an und binden den Code ein. Dann können Sie Ihre Besucher auswerten.

Social-Media-Buttons sollten Sie nicht einbinden, diese lenken nur ab.

Bewerben Sie die Landingpage gezielt mit Google Adwords oder Facebook Ads.

Was ist denn ein Funnel?

Mit jedem Schritt im Verkaufstrichter (Funnel) werden zunehmend wertvollere Produkte offeriert. Die hohe Kunst des Verkaufens also.

Schicken Sie Interessenten mit Facebook Ads

  • Auf Ihre Website oder Facebook-Seite, damit Sie erstmal bekannt werden. Veröffentlichen Sie dort regelmäßig Beiträge, um Ihre Kompetenz zum Thema … zu beweisen. Sie haben doch ein Thema, für das Sie bekannt werden wollen? Verkaufen Sie dort noch nicht.
  • In ein Webinar zum Verkauf von ……….
  • Zur Newsletter-Anmeldung. Dieser trägt sich mit E-Mail-Adresse ein und erhält ein Geschenk.
    E-Mail-Serie macht ihn warm für das Einstiegs-Produkt wie E-Book, Checklisten und Infografiken

Schicken Sie ihn nicht direkt auf eine Verkaufsseite. Er kennt Sie noch nicht und hat kein Vertrauen zu Ihnen. Rausgeschmissene Werbegelder also.

Im Bezahl-Prozess wird ein Upsell zu einem höherpreisigen Produkt angeboten wie

  • Templates
  • Mitgliedsseite und Online-Kurs im Abo
  • Arbeitsanweisungen
  • Trainings
  • Begleitung
  • Controlling

Bieten Sie ihm Services wie

  • Umsetzung
  • Support
  • Coaching

Die höchste Stufe des Marketings ist die Automation, die Sie für ihn einrichten

Wie steche ich auf Instagram heraus?

Wenn Sie optische Inhalte haben, sollten Sie auf Instagram vertreten sein. Kommunizieren Sie in diesem visuellen Netzwerk Ihre Marke und Bilder.

Bevor Sie sich unter https://www.instagram.com/?hl=de anmelden suchen Sie mit einem # nach Ihren Produkten. Vielleicht sind Sie schon vertreten. Kommentieren Sie Ihre gefundenen Fotos. Verweisen Sie in Ihrem Feed auf Ihren Newsletter und veröffentlichen Sie Instagram-Bilder auch auf Facebook und Twitter. Veranstalten Sie Wettbewerbe und verteilen Sie Werbegeschenke. Machen Sie ausgiebig Gebrauch vom Hashtag #. Recherchieren Sie, welche benutzt werden. Veröffentlichen Sie nicht nur Fotos, sondern auch Infografiken.

Haben Sie Ideen, die sich nur mit Videos darstellen lassen?

Stellen Sie Fragen an Ihre Followers.

Antworten Sie auf Kommentare.

Pinterest – Das Online-Fotoalbum

Haben Sie fantastische Fotos von Ihren Produkten? Dann wäre Pinterest etwas für Ihr Business.

Hier können Sie eigen Fotos hochladen und auf Pinnwänden angezeigt, die nach Kategorien aufgeteilt sind. Ein anderer Ansatz als das textlastige Twitter. Nutzer können solche Produkte dann kommentieren und helfen, die Reichweite mit Pins zu erhöhen.

Verbinden Sie das Pinterest-Konto mit Facebook, Google+ und Twitter.

Mit Browserbuttons dürfen Sie Inhalte auf Pinterest teilen. Diese erhalten Sie bei http://about.pinterest.com/goodies.

Wenn Sie eine Website oder Blog betreiben, könnten Sie einen Button unterbringen.

Erstellen Sie Pinnwände, die zu Ihren Zielen passen. Bringen Sie Ihre Keywords im Titel unter.

Schritt-für-Schritt-Anleitungen kommen sehr gut an.

Versuchen Sie in 200 Zeichen Ihre Pins gut zu beschreiben.

Facebook-Marketing

Sie haben noch keine Website? Google My Business ist wichtig für Ihr Lokales Marketing. Sie brauchen aber mehr Möglichkeiten, um sich darzustellen?

Was halten Sie von einer kostenlosen Möglichkeit, die schnell aufzusetzen ist und 2 Milliarden Menschen erreichen kann? Betreiben Sie Facebook-Marketing.

  1. Erstellen Sie eine Seite in Facebook! Also eine Art Ersatz-Website. Damit sind Sie sofort sichtbar im Internet.

Facebook-Seite erstellen

  1. Was trifft auf Ihr Gewerbe zu?

Nachdem Sie sich für ein „Lokales Unternehmen oder Ort“ entschieden haben, füllen Sie im erscheinen Bild die Adresse aus.

Art der Facebook-Seite

 

  1. Hinterlegen Sie ein Bild von sich und ändern Sie das Titelbild.
  2. Aktivieren Sie den Button „Nachricht senden“ und die automatische Messenger-Begrüßung
  3. Füllen Sie den Info-Bereich auf der linken Seite aus. Wichtig ist das Impressum.
  4. Richten Sie Unterseiten für Dienstleistungen oder einen Shop ein
  5. Schreiben Sie Beiträge in Textform, Fotos und Gewinnspiele. Veröffentlichen Sie Videos zu Problemen der Kunden
  6. Bieten Sie eine Beratung per Chat an

Auf der rechten Seite finden Sie einen blauen Button. Hinterlegen Sie eine Aktion dafür. Soll der Interessent sich bei Ihnen registrieren oder einkaufen?

In Ihrem Dashboard finden Sie zahlreiche Statistiken. Zusätzlich können Sie für Ihre definierte Zielgruppe Werbeanzeigen schalten.

Stellen sie keinen Prospekt ins Internet

Hilft ihre Website, Geschäfte anzubahnen? 90 % der Websites sind effektiv und nur ein Abziehbild ihrer Prospekte.

Informieren und der Kunde wird schon bestellen, reicht nicht. Sie müssen ihn an die Hand nehmen und sagen, was er als nächstes tun soll!

Sprechen sie sein Problem an und bieten ihm die Lösung.

Die nächsten drei Schritte:

  1. Ihre Website muss erstmal gefunden werden. Dabei bin ich gerne behilflich.
  2. Bieten sie ihm sofort die Lösung an. Nach zehn Sekunden ist er wieder weg, wenn er nicht sofort findet was er sucht
  3. Führung übernehmen. Was soll er als nächstes tun? Begleiten sie auf der Kundentreppe nach oben bis zum Kauf. Auf jeder Stufe gibt es eine klare Handlungsaufforderung, ein nicht zu übersehender Button.

 

Online-Marketing für Handwerker

Beitrag: Online-Marketing für Handwerker

Die digitale Entwicklung werden sie nicht aufhalten. Rüsten sie ihren Betrieb für die Zukunft. Werden sie Mitglied in soziale Netzwerken wie Facebook, YouTube, Xing, Twitter oder Bewertungsportalen. Sie können dabei helfen, neue Kunden zu gewinnen. Verlassen sie sich nicht auf die Gelben Seiten.

Keine Zeit, keine Kapazitäten, fehlendes Know-How. 80 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland verzichten völlig auf Social Media. Ergab eine Befragung der Hochschule Offenburg.

67 Prozent aller Internetnutzer sind in den sozialen Netzwerken aktiv. Da sollte ein Handwerker nicht fehlen.

Womit fange ich an, werden sie sich fragen. Eröffnen Sie ein kostenloses Profil auf google.de/business. Es zeigt ihren Interessenten ihre Kontaktdaten und Öffnungszeiten. Stellen Sie Ihr Produkt- und Serviceangebot vor. Vielleicht noch Fotos ihres Gebäudes und ihrer Mitarbeiter. Wenn sie schon keine Website haben, ist dies ein kleiner Ersatz.

Reagieren Sie auf Bewertungen. Auch wenn sie ungerecht ist, bleiben sie freundlich und bieten ihre Hilfe an, um das Problem klarzustellen bzw. aus der Welt zu schaffen.

Warten sie nicht, bis die Aufträge nachlassen. Die Arbeit in den sozialen Netzwerken ist kein Sprint, sondern eine mittelfristige Angelegenheit.

Fragen sie ihre Kunden, wie sie auf sie aufmerksam wurden.